Ziele/Chronik

Die Ziele der I.O.E.
- Etablierung des Office-Excellence-Gedanken in der öffentlichen Diskussion
- Unterstützung von Unternehmern, Führungskräften und Mitarbeitern in ihrem Streben nach Office-Excellence
- Bereitstellung einer Plattform für Hersteller, Experten und Interessenvertreter, um innovative und zukunftsorientierte Konzepte unter dem Dach der Office-Excellence vorzustellen
Der Nutzen für die Partner
Die I.O.E. ermöglicht den Partnern,
- sich über die Office-Excellence im Wettbewerb zu positionieren,
- sich branchenübergreifend zu engagieren und zu vernetzen,
- in den direkten Austausch zu Experten und Meinungsmachern zu treten.

Chronik
Die Initiative Office-Excellence (I.O.E.) wurde im Jahr 2004 auf Beitreiben der Unternehmen Grahl und Linak gemeinsam mit dem Verlag Frank Nehring gegründet.
Ziel war und ist es, Unternehmen, Institutionen und Verbänden, die sich für ein modernes und gesundheitsförderndes Büroumfeld engagieren, eine Plattform zu bieten, um die in den Büros Tätigen zu erreichen und zu motivieren.
Seit 2005 ist die Initiative ideeller Veranstalter des Office Forums, einem jährlichen Treffen von Office-Professionals. Ebenfalls im Jahre 2005 wurde der Name „ALEX“ als Bezeichnung für aktive Office-Worker und damit die Zielgruppe der I.O.E. eingeführt. Als Akronym steht ALEX für
- A – Aktivität und Ausgeglichenheit in allen Lebensbereichen,
L – Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft,
E – Ergonomiebewusstsein,
X – EXzellenz im Handeln.
Der ursprüngliche Name lautete Initiative Office-Ergonomie. Dieser wurde 2008 in Initiative Office-Excellence geändert, da die Begrifflichkeit „Ergonomie“ trotz allem Bemühen nicht von ihrem Negativimage (Weißkittel-Image, Weg-von-Identität) befreit werden konnte. Außerdem engte er den Themenkreis zu sehr ein.
Der Begriff „Office-Excellence“ wird im Rahmen der Initiative nun als Verknüpfung der Aspekte Ergonomie, Design, Qualität, Innovation, Ökonomie und Ökologie verstanden.
Die Zeitschrift Das Büro wurde zum Organ der Initiative. Frank Nehring übernahm die Funktion des Sprechers.









